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Parker 00441100 Monopoly Junior deutsche Version

14.89


Monopoly Junior.
  • Unverb. Preisempf. € 27.99
  • Ersparnis 31 %
  • 44 Bewertungen: 5.0




Parker 00441100 - Monopoly Junior, deutsche Version

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unbedingt kaufen!!!
Ein Super-Spiel, das ich wirklich jedem empfehlen kann. Unser Sohn hat es mit 4 1/2 bekommen, ist mittlerweile 6 und spielt es nach wie vor sehr gerne. Es ist sehr leicht zu lernen, obwohl er nicht lesen kann, hatte er bald die Karten und Felder dermaßen eingeprägt, dass er genau wusste, was auf den einzelnen Ereignissen zu tun ist. Also, 1x wöchentlich muss es unbedingt gespielt werden (teilweise spielt er sogar mit sich selbst, während ich koche und fragt nur, was ich kaufen möchte), er ist auch selbst die Bank und lernt das Zählen superschnell. Ich glaub ja, er wird mal Mathematiker (;)) - Spaß beiseite, ich würde dieses Spiel jederzeit wieder kaufen ...
 
  Super ! Monopoly für Kinder - Ein MUSS !
Die vereinfachte Kinderversion des Spielklassikers Monopoly ist mehr als gelungen.

Meine Tochter bekam es mit 4 Jahren und es gehört mit zu ihren Lieblingsspielen.

Thema des Monopoly Junior ist der Rummelplatz, so gibt es u.a. die Felder: Luftballon, Kinderkarussel, Geisterbahn, Minigolf, Zauber-Show und Riesenrad

(-)schade, dass genau diese Namen der Felder auf den Feldern selbst nicht auch illustriert sind, sondern nur geschrieben.

Die Regeln sind gegenüber dem normalen Monopoly vereinfacht. So gibt es keine Besitzkarten. Kauft man ein Feld setzt man sofort sein Häuschen drauf und die Miete, wenn ein Mitspieler drauf landet ist genau der Kaufbetrag. Besitzt man beide Felder einer Farbe, verdoppelt sich auch die Miete.

Rechnen und Zählen wird hier wunderschön geübt: Bezahlen, Geld wechseln

(-) die 1 - 5 Euro Spielgeld sind in Scheinform vorhanden, d.h. der Bezug zum Realgeld wird nicht vermittelt, da es keine 3 oder 4 Euro gibt und 1 und 2 Euro nur als Münze.

Die Ereigniskarten (u.a. kostenloses Häuschen, zur Bimmelbahn vorziehen, in die Mittagspause gehen) erforden eigentlich lesen zu können.
Spielt man das Spiel einige Male, so wissen die Kinder, die noch nicht lesen können, anhand der Gestaltung der Karten, aber trotzdem meist sofort was sie tun müssen.
Außer vllt. bei den Ereigniskarten, die anordnen auf ein bestimmtes Feld zu ziehen. Hier wird zwar die Farbe und das Motiv des Feldes abgebildet, dennoch bleibt die Frage für Nichtleser, welches der beiden Farbfelder auf dem Spielbrett das Richtige ist. (Wie oben bereits erwähnt, wäre daher das Motiv für die Attraktion auf dem Spielfeld sinnvoll) - Nach kurzer Zeit kennen die nichtlesenden Kids die Felder aber auswendig ;-)

Wir - auch die Erwachsenen - spielen es immer wieder gerne und würden es immer wieder kaufen.

Um in die Monopoly-Welt einzusteigen, 100% brauchbar!
 
Endlich auch für die Kleinen!
Monopoly ist auch mehr als siebzig Jahre nach seiner Erfindung durch den arbeitslosen Heizungsbau-Ingenieur Charles Darrow fester Bestandteil eines gemütlichen Spieleabends. Mit der vorliegenden Ausgabe "Monopoly Junior" können auch Kinder ab vier Jahren an diesem Spaß teilhaben.
Die Packung enthält eine Spielanleitung, das Spielbrett aus dicker Pappe, einen Würfel, vier Plastik-Autos sowie jeweils zwölf Kassenhäuschen in den Farben blau, gelb, grün und rot, 24 Ereigniskarten und Spielgeld im Wert von ein bis fünf Euro.

Nachdem jedes Kind eine bestimmte Menge Euroscheine und zehn Kassenhäuschen erhalten hat, geht es schon los. Ziel ist es, seine Kassenhäuschen auf so vielen Attraktionen wie möglich aufzustellen. Sonderfelder gibt es wenige, entweder muss man eine Ereigniskarte ziehen, noch mal würfeln oder Geld in die "Wundertüte", eines der vier Eckfelder, einzahlen.
Wenn alle Attraktionen vergeben sind, beginnt die zweite Phase des Spiels. Erhält man eine Ereigniskarte, auf der die freie Wahl eines Kassenhäuschens angeboten wird, kann man ein beliebiges Häuschen eines anderen Kindes "übernehmen". Nur wenn die je zwei gleichfarbigen Attraktionen, die nebeneinander liegen, bereits im Besitz eines Kindes sind, kann man nicht mehr sein eigenes Häuschen dort aufstellen. Nun wird solange gewürfelt und eine Attraktion des Rummelplatzes nach der anderen besucht, wie das Geld reicht. Denn der aufgedruckte Kaufpreis (ein bis fünf Euro) muss auch beim Besuch entrichtet werden. Wenn ein Kind kein Geld mehr hat, ist das Spiel beendet. Einnahmequellen sind also die eigenen Attraktionen, das Startfeld, das bei jeder Überquerung zwei Euro Taschengeld bedeutet und die "Wundertüte". Hier kann ein Kind alles eingezahlte Geld an sich nehmen, wenn es der Würfel dorthin verschlägt.

Die äußerst einfachen Regeln sind auch für vierjährige Kinder leicht verständlich und schnell begriffen. Rechnen ist kaum erforderlich, da die Geldscheine farbig sind und die Anweisung: "Gib mir einen blauen Schein!" ausreicht. Auffällig ist allerdings, dass die dem ursprünglichen Monopoly zugrundeliegende Dynamik, Spannung und Taktik völlig fehlt. Welche Felder man in Besitz nimmt, wie sich das Spiel entwickelt und wer schließlich verliert, ist reiner Zufall. Sieger ist das Kind, das im Moment des Ausscheidens eines Kindes das meiste Geld gesammelt hat - auch das ist reiner Zufall.
Zwar macht es den Kleinen einen Riesenspaß "Monopoly Junior" zu spielen, vor allem gemeinsam mit den Eltern und Geschwistern und die Chancengleichheit wird wohltuend bemerkt, aber das absolute Vorherrschen des Zufalls ist auf die Dauer eher weniger förderlich.

Interessant ist die Beobachtung, dass die Kleineren sehr viel mehr der Spielidee folgend Geld hergeben und mitfiebern, die Älteren hingegen einzig Interesse zeigen, Geld zu horten und Häuschen aufzustellen. Für sie ist das Spiel ein reiner Gelderwerb, der Rummelplatz und die Attraktionen um die es doch eigentlich gehen sollte, spielen fast keine Rolle!
Mein Fazit fällt eher durchwachsen aus. Kleinen Kindern unter sechs Jahren macht das Spiel und seine kommunikative Seite einen Riesenspaß, sie sind stolz mit den Erwachsenen gemeinsam spielen zu können und sogar gewinnen zu können. Ältere Kinder spielen dieses Spiel ebenfalls gerne, beachten aber die Bilder, Attraktionen und die Idee des Spiels kaum, sie sind einzig an der Konkurrenzsituation interessiert und der Sieg steht im Vordergrund. Erwachsenen macht das Spiels nur Spaß, wenn sie ihre Kinder beobachten und lernen, wie ihre Kinder dieses Spiel aufnehmen und welche Interessen sie verfolgen, das Spiel selbst ist ob des reinen Zufalls wenig interessant.

Den Kauf kann man jeder Familie empfehlen, die der Altersstruktur nach Kinder zwischen vier und zehn Jahren gemeinsam an dieses Spielbrett bringen können. Das macht wirklich allen Spaß. Und die Kleinsten, die eigentliche Zielgruppe dieses Spiels, bekommen ein für sie fantastisches Spiel. Nur ein winziges bisschen Taktik oder Planung hätte dem Spiel gut getan. So entscheidet nur der Würfel über Sieg oder Niederlage.


Stefan Erlemann
 
  Kapitalismus für die Kleinen ;-)
Wer erinnert sich nicht an nächte- oder tagelange Monopoly-Sessions ?! Hier ist es extrem gut gelungen, das Thema sehr klar und kurzweilig für die Kleinen umzusetzen. Eine Runde dauert ca 20-30 Minuten. Meine Tochter (6) ist begeistert und auch mein 3jähriger Sohn hat die Geduld für diese Spielvariante. Besonders interessant ist natürlich der Lerneffekt fürs Geld: Die Nullen sind weggestrichen, wir bezahlen mit 1 bis 5 Euro-Scheinen und die Kleinen lernen auch das Addieren und Subtrahieren der Werte beim Bezahlen und Wechseln. (Dem 3jährigen wird natürlich geholfen). Auch dieses Spiel gehört nun zu unseren Top-Favoriten in einem gut gefüllten Spiele-Schrank.
 
Sehr oft gespielt!
Unsere Tochter findet dieses Spiel super gut! Ist ganz stolz wenn sie viele Fahrgeschäfte bekommt und wenn wir dann drauf kommen ihr das Eintrittsgeld dafür geben! Spiel ist schnell zu begreifen! Wir haben es ihr mit 6 Jahren gekauft! Wir können es nur weiter empfehlen!!! Viel Spaß beim spielen!